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Neu England
Am Nordöstlichsten Zipfel der USA liegen die sechs Bundesstaaten, die man Neu-Engalnd
nennt: Connecticut, Maine, Vermont, New Hampshire, Rhode Island und Massachusetts.
Noch aus der Pilgrim-Zeit scheinen manche Orte zu gehören. Ordentliche kleine
Häuser, welche herzlich bis in Einzelheiten erschaffen wurden, Gärten mit ganz
eigenwilligem Charme, pittoreske Läden, das grüne Hinterland und die malerische
Küste geben dieser Region ihren besonderen Reiz. Die Europäer sind vertraut mit
Klima, Landschaft und Vegetation Neuenglands, das im Nordosten der USA liegt.
New York - Sex and the City pur!New York macht die Maßstäbe! An dieser
einzig "wahren" Stadt müssen sich alle anderen Großstädte konkurrieren. In New
York´s Manhattan kommt alles gemeinsam: Kultur, Reichtum, Macht - und Elend. Selbstbewusst
zeigen die New Yorker was sie haben. Leider gibt es nach wie vor Kriminalität,
Obdachlosigkeit und Suppenküchen, doch ein groß angelegtes Vorgehen vom letzten
Bürgermeister hat die Stadt sehr viel säuberlicher und für Besucher geschützter
gemacht. Und die Anschläge vom 11. September 2001 haben die New Yorker aneinanderrücken
lassen, haben die Metropole in ihrem Leid auch menschlicher werden lassen.
Immer
noch DAS Highlight Manhattans: das Empire State Building: 1929 angefangen, 1931
beendet und heute noch der Prototyp eines Wolkenkratzers. Weiterhin ein "Must"
beim New York Sightseeing: die Brooklyn Bridge - sie ist so wichtig für Maler,
Besucher, Marathonläufer und ... Selbstmörder. Egal ob zum Sonnenauf- oder Untergang
- die Skyline der Weltmetropole hat von hier eine besonders sehenswerte Perspektive!
Weiter geht's zum Central Park - die grüne Lunge! Man sollte nicht Nachts hineingehen
und auch nicht in die entlegensten Winkel kriechen, doch der Central Park ist
schlicht ein großartiger Ort um mit der Regelmäßigkeit der New Yorker bekannt
zu werden. Man trifft sich zum Lunch, auf dem Spielplatz oder zum Sport zwischen
59th und 110th Street. Gibt es einen interessanteren Ort um Menschen zu beobachten?
Und was macht man in N.Y. am Abend? Martinibars und Jazzclubs, Blueskneipen und
Rockpaläste - New York schläft nie. Ausserdem bietet der Broadway so viele verschiedene
Unterhaltungsprogramme an das einem hier wirklich nie langweilig werden kann!
PhiladelphiaPhiladelphia war die Hauptstadt der USA, bevor die Regierung
nach Washington umzog. Viele der Attraktionen in wirklich fußgängerfreundlichen
Innenstadt als auch die alten Villen am Society Hill stammen noch aus der Kolonialzeit.
Die ursprünglich vom Quäker William Penn gegründete Stadt ist heute eine ethnisch
sehr farbenreiche und heitere Stadt, in der man sich auch abends gut amüsieren
kann. Ganz in der Nähe "Amish Country", und zwar in Lancaster, die wichtigste
Stadt im Land der "Amischen". Die Anhänger dieser altdeutschen Mennoniten-Sekte
- "Pennsylvania Dutch" heißen Sie hier - kamen Ende des 17. Jhs. nach Pennsylvania
und leben bis heute in althergebrachter Weise: Sie benutzen keine Maschinen, bewegen
sich mit Pferdekutschen fort, kommen ohne Elektrizität aus. Man sollte bei einer
Besichtigungstour aber respektieren, dass sich viele orthodoxe Mennoniten nicht
gerne fotografieren lassen.
Washington D.C. - die Hauptstadt der USAWashington
begeistert mit tollen, klassizistischen Gebäuden aus Marmor, weiten Parkanlagen
mit vielen Wasserflächen, die das Grün und Weiß reflektieren. Washington wurde
ursprünglich nur aus der Absicht geschaffen, Hauptstadt zu sein: 1790 ließ die
damals in Philadelphia sitzende Regierung mit der Rodung des sumpfigen Ufers am
Potomac River beginnen und beauftragte den Franzosen Charles Pierre L'Enfant mit
der Stadtplanung. Repräsentabel und großzügig sollte die Stadt werden. Im Jahr
1800 zog bereits der erste Präsident ins noch feuchte Weiße Haus ein. Das Stadtbild
der Metropole von knapp 600 000 Ew. bestimmen heute Touristen, Beamte und Geschäftsleute.
Zwar wirkt Washington manchmal etwas bieder, doch bietet es jede Menge Sehenswürdigkeiten
und interessante Museen, die fast alle kostenlos besucht werden können.
Atlanta
- die OlympiastadtDer wirtschaftliche Motor des Südens bietet heute Heimat
für ca. 2000 Industriebetriebe - von Delta Airlines bis hin zu Coca Cola. Die
Stadt selbst wirkt mit ihren spiegelnden Bürotürmen und postmodernen Gebäuden
ein wenig steril, doch sie ist ein idealer Ausgangspunkt um den "Deep South" (New
Orleans, Charlottesville, Savannah, u.v.m.) zu erkunden. Wenn man also Atlanta
als Zwischenstopp nimmt, dann kann man wunderbar eine Shoppingpause am Lennox
Square / Philipps Plaza einlegen. Eine riesengroße Mall. Was es in New York gibt,
gibt's auch hier! Desweiteren lohnt sich ein Besuch im Geburtshaus Martin Luther
Kings in der Auburn Avenue. Und am Abend geht's nach Underground Atlanta: ein
Gewirr von kleinen Strassen mit Kopfsteinpflaster die den Brand von 1864 im Bürgerkrieg
überstanden haben. Heute ist alles restauriert und es finden sich schöne Restaurants
und Nachtclubs im neuen Flanierviertel.Reisen maßgeschneidertOb eine
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